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Beratung von Arbeitgebern
zur Teilhabe schwerbehinderter Menschen

Beispiel 2

Überzeugendes Vorgehen bei der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) beschäftigt insgesamt über 350 schwerbehinderte Menschen.

Sowohl die Sicherung der Arbeitsplätze der schwerbehinderten Beschäftigten als auch die Erhöhung der Beschäftigtenquote schwerbehinderter Menschen sind zwei wichtige Ziele des Personalleiters Michael van Loo und der Arbeitgeberbeauftragten Kornelia Anders.

Dabei greift das UKE seit 2005 immer wieder auf die unterschiedlichen Dienstleistungen von BIHA zurück und konnte die Beschäftigungsquote seit dem deutlich verbessern (von ca. 2,8% im Jahr 2005 auf ca. 4,3% Ende 2010.

Besonders wichtig sind dem UKE bei der Verbesserung der Teilhabe die folgenden Bausteine:

Behindertengerechte Gestaltung von Arbeitsplätzen

Tätigkeit der Arbeitgeberbeauftragten

Engagement im Bereich Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) und Aufbau eines Integrationsteams

Bewältigung der Folgen des demographischen Wandels

Vernetzung mit Unternehmen, Experten und den Trägern der Rehabilitation

Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt und seinen Fachdiensten

Folgende Aufgaben konnten dabei in Zusammenarbeit mit BIHA bereits erfolgreich abgearbeitet werden:

  • Qualifizierung der Arbeitgeberbeauftragen durch Teilnahme an den BIHA-Schulungen
    -  Fachliche und juristische Grundlagen der Tätigkeit der  Arbeitgeberbeauftragten nach § 98 SGB IX
    -  Aktuelle gesetzliche Entwicklungen im Datenschutz und ihre Auswirkungen auf die Beschäftigungsverhältnisse schwerbehinderter Menschen
  • Langjährige Mitarbeit im BIHA-Unternehmensnetzwerk Runder Tisch in den Bereichen BEM, Demographischer Wandel und Qualifizierung
  • Enge Zusammenarbeit mit den Beratern des Integrationsamtes bei der Sicherung und Gestaltung von Arbeitsplätzen
  • Entwicklung eines Konzeptes zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement
  • Informationsveranstaltung zur Bedeutung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM)  für Führungskräfte
  • Altersstrukturanalyse mit gesonderter Auswertung für die Gruppe der schwerbehinderten Beschäftigten
  • Vorstellung der Ergebnisse der Altersstrukturanalyse bei der Geschäftsführung des UKE
  • Qualifizierung von Mitarbeitern des UKE zur Übernahme des Fallmanagements (Integrationsteam mit BEM-BeraterInnen) im Betrieblichen Eingliederungsmanagement und zum Umgang mit psychisch erkrankten Kolleginnen und Kollegen. 

All das dokumentiert im Rahmen der dauerhaften Zusammenarbeit zwischen UKE und BIHA die Nachhaltigkeit, mit der sich das UKE um die Teilhabe schwerbehinderter Menschen kümmert.

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Michael van Loo
Leiter Geschäftsbereich
Personal, Recht & Organisation
040 7410-5 7100
vanloo@*** hier den Spamschutz mit Sternchen entfernen ***uke.de

Kornelia Anders

Beauftragte des Arbeitgebers

für die Belange behinderter Menschen

040 7410-57258

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